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18.04.2015
Verein
Jahreshauptversammlung 2015

Jahresrückblicke

Zur Jahreshaupt- und Dienstversammlung der Feuerwehr Mitterdorf durfte 1. Vorstand Johann Kling neben den erschienenen Mitgliedern auch den ersten Bürgermeister der Stadt Roding, Franz Reichold sowie den 3. Bürgermeister Alfred Wittmann, Kreisrat Gerhard Weiherer und die anwesenden Stadträte in der Heilbrünnlgaststätte begrüßen. Ein Willkommensgruß galt auch den Vertretern der Feuerwehrführung, Kreisbrandinspektor Alfons Janker, Kreisbrandmeister Hubert Hofweber und Inspektionsjugendwart Thomas Rösl. Ein besonderer Gruß galt den Ehrenmitgliedern Wolfgang Hornauer sen. und Georg Schmidbauer.

Leider hat Stadtpfarrer Kruschina einen Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder der Feuerwehr Mitterdorf in der Heilbrünnlkirche wiederholt abgelehnt. Das Heilbrünnl prägt das Wappen der Mitterdorfer Wehr und so ist es nicht verständlich, warum man in dieser Kirche keinen Gottesdienst abhalten kann, so Kling. Zu Ehren aller verstorbenen Mitglieder wurde von der Versammlung ein „Vater unser“ gebetet.

Die Feuerwehr Mitterdorf zählt derzeit 445 Mitglieder, so dass die Mitgliederzahl wieder leicht angestiegen ist. Leider musste man zwei Kameraden zu Grabe geleiten. Neben den eigenen Veranstaltungen wie Christbaumversteigerung, Feuerwehrball, Sommernachtsfest und Kameradschaftsabend, besuchte man eine Reihe von Veranstaltungen, unter anderem das Schlachtfest in Oberkreith, das Jubiläum der Waldeslust Schützen, das Floriansfest der FFW Roding und das Sommernachtsfest der Patenwehr in Altenkreith. Weiter besuchte man die Feuerwehrfeste in Neubäu und Michelsneukirchen. Zudem beteiligte man sich unter anderem wieder am Volksfesteinzug, am Tag der Hilfsorganisationen, an der Volksfestradwanderung der SpVgg Mitterdorf, an der Fronleichnamsprozession sowie Volkstrauertag in Roding und besuchte die Christbaumversteigerungen des Schützenvereins Wildschütz Mitterkreith und der Feuerwehr Altenkreith. In der diesjährigen Faschingssaison besuchte man die Bälle der SpVgg Mitterdorf und des Burschenvereins Mitterdorf.

Beim letztjährigen Vereinsausflug nach Ried im Zillertal erlebten die Teilnehmer wieder drei tolle und ereignisreiche Tage. Ein Dank galt hier dem bewährten Organisationsteam.

  

Erster Kommandant Johann Zollner berichtete von 39 geleisteten Einsätzen, davon 33 alarmiert,  bei denen man über 620 Helferstunden erbrachte. Diese gliedern sich in 6 Brände, 19 Technische Hilfeleistungen, acht Fehlalarme, zwei Sicherheitswachen und vier sonstige Hilfeleistungen. Auch die Fehlalarme, verursacht zum Beispiel durch Brandmeldeanlagen, gehören zum Einsatzalltag so Zollner. Aber es zeigt sich auch hier, dass ein Ausrücken der Feuerwehr bei einem sog. „Fehlalarm“ wichtig sei.

Vor allem gefordert wurden die Einsatzkräfte wieder einmal bei schweren Verkehrsunfällen auf den Bundesstraßen 16 und 85 sowie bei Klein- und Mittelbränden sowie einem Großbrand. Einen intensiven Personal- und Zeitaufwand zog ein Gefahrgutunfall in Oberdorf mit sich.

Durchschnittlich waren es 14 Dienstleistende pro alarmierten Einsatz und darauf kann man aufbauen, so Zollner. Derzeit leisten 38 Aktive, darunter auch vier Frauen, eine gute Arbeit in der Feuerwehr. An Übungen nannte Zollner die groß angelegte Übung bei der Fa. Mechtron in Altenkreith, die Zugübung in Wacherling sowie im Rahmen der Aktionswoche die Übung bei der Fa. Schindler in Wiesing. Verschiedene Betriebsbesichtigungen, auch mit den Nachbarwehren Altenkreith und Roding wurden durchgeführt.

Im Bereich Digitalfunk konnten fünf Kameradinnen und Kameraden geschult werden. Ebenso wurden verschiedene Weiterbildungen an den Staatlichen Feuerwehrschulen oder auf Inspektionsebene besucht. Sehr gut funktioniert die gemeinsame Ausbildung im Bereich Technische Hilfeleistung. Elf Teilnehmer stellte die Feuerwehr Mitterdorf bei den Leistungsprüfungen „Technische Hilfeleistung“, welche ebenfalls zusammen mit den Wehren Roding und Altenkreith durchgeführt wird.

Wie gut die Zusammenarbeit zwischen Verein und aktiver Wehr funktioniert zeigt, dass zur Beschaffung oder Reparatur von Ausrüstungsgegenständen wieder eine hohe Eigenbeteiligung geleistet wurde. So wurden wieder rund 8.000 Euro für größere Anschaffungen und Reparaturen aus eigenen Mitteln des Feuerwehrvereins bezahlt.

Kommandant Johann Zollner lies auch kurz seine fast fünfundzwanzig jährige Amtszeit Revue passieren. In diesen Jahren hat sich die Feuerwehr Mitterdorf gut entwickelt und strukturiert. Nicht alltägliche Einsätze, wie die Landung des Herzblatt-Hubschraubers, das Hochwasser 2002, überörtliche Hilfeleistungen in den Nachbarstädten und -landkreisen sowie der Besuch des Papstes in Regensburg bleiben in Erinnerung, so Zollner. Er dankte in seinen Schlussworten für die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit der Stadt Roding, dem Stadtrat, der Feuerwehrführung des Landkreises Cham, voran KBR Weber, KBI Janker und KBM Hofweber. Auch dankte er den umliegenden Feuerwehren und weiteren Hilfsorganisationen wie Polizei, BRK und THW für die Zusammenarbeit bei den Einsätzen. Ein besonderer Dank galt der Vorstandschaft und natürlich der gesamten Mannschaft für die sehr gut geleistete Arbeit im vergangenen Einsatzjahr.

 

Atemschutzwart Michael Bräu berichtete, dass die Feuerwehr Mitterdorf derzeit über zwölf gut ausgebildete Atemschutzgeräteträger verfüge, darunter auch zwei Frauen. Die Atemschutzgeräteträger wurden im letzten Jahr bei sieben Einsätzen gefordert, darunter auch der Gefahrgutunfall in Oberdorf sowie ein Großbrand in Friedersried.

 

Insgesamt 12 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, aufgeteilt in acht Mädchen und vier Jungen, gehören zur Jugendgruppe der Feuerwehr Mitterdorf. Die Jugendgruppe nahm an Festbesuchen sowie an Aus- und Weiterbildungen der aktiven Wehr teil. Acht Jugendliche konnten die Jugendflamme der Stufe 1 ablegen. Im Juli beteiligte man sich am Jugendwettbewerb in Hetzenbach.

Im vergangenen Herbst konnte erfolgreich der Jugendwissenstest in Mitterdorf abgelegt werden. Viele Freizeitmaßnahmen, unter anderem Go-Kart Fahren in Teisnach, Spieleabende, Kegeln und die Beteiligung an der Aktion Weihnachts-Trucker wurden im vergangenen Jahr durchgeführt. Die Jugendführung bedankte sich bei allen, die sich für die Belange der Jugend einsetzen.

 

Kassier Walter Fischer konnte einen positiven Kassenbericht verkünden. Ihm wurde durch die Kassenprüfer Alfred Wittmann und Gerhard Weiherer eine überaus genaue und saubere Kassenführung bestätigt.

 

Neuwahlen

Bürgermeister Reichold als Leiter des Wahlausschusses führte zusammen mit KBI Alfons Janker, KBM Hubert Hofweber und IJW Thomas Rösl im Anschluss an die jeweiligen vorangegangenen Berichte die Wahlen durch. Die durchgeführte Neuwahl brachte folgendes Ergebnis:

Als neuer erster Kommandant wurde Florian Hierl durch die Versammlung für dieses Amt vorgeschlagen und für die nächsten sechs Jahre gewählt. Für das Amt der stellvertretenden Kommandanten wurde Rainer Schwarzfischer als zweiter Kommandant bestätigt und Thorsten Kreis als neuer dritter Kommandant durch die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gewählt.

Bestätigt für weitere drei Jahre als Vorstand der Feuerwehr Mitterdorf wurde ebenfalls Johann Kling. Das Amt des zweiten Vorstandes wurde an Andreas Ruhland übertragen. Das Vertrauen der Mitglieder genoss Walter Fischer, der als Kassier wiedergewählt wurde. Ein neuer Schriftführer wurde mit Thomas Hierl gefunden, den die Versammlung einstimmig wählte.

Da einige Vorschläge für das Amt der Beisitzer vorlagen, wurden diese schriftlich gewählt. Michael Bräu jun., Michael Bräu sen., Bernhard Reithmeier und Dominik Ruhland wurden als neue Beisitzer in die Vorstandschaft mit aufgenommen.

Die Vorstandschaft ergänzen durch Ernennung die Jugendwartin Theresa Bräu, Gerätewart Martin Fuchs und künftig als Leiter des Atemschutzes Wolfgang Fuchs.

Wiedergewählt wurden auch die beiden bewährten Kassenprüfer Alfred Wittmann und Gerhard Weiherer.

Bürgermeister Franz Reichold zollte der Feuerwehr Mitterdorf seinen Respekt und war sichtlich erfreut, dass die Wahl so zügig und vor allem reibungslos durchgeführt werden konnte. Es zeige von einer hervorragenden Vorbereitung und Harmonie in der Feuerwehr Mitterdorf, alle Positionen ohne Nachwahlen besetzen zu können. Er wünschte der neuen Führung der aktiven Mannschaft sowie auch der neuen bzw. wiedergewählten Vorstandschaft eine glückliche Hand.

Die Vorstandschaft der Feuerwehr Mitterdorf im Überblick:

1. Vorstand:

Johann Kling

2. Vorstand:

Andreas Ruhland

Kassier:

Walter Fischer

Schriftführer:

Thomas Hierl

Beisitzer:

Michael Bräu jun., Michael Bräu sen., Bernhard Reithmeier, Dominik Ruhland

1. Kommandant:

Florian Hierl

Stellvertretender Kommandant:

Rainer Schwarzfischer

Stellvertretender Kommandant:

Thorsten Kreis

Jugendwart:

Theresa Bräu

Gerätewart:

Martin Fuchs

Leiter des Atemschutzes:

Wolfgang Fuchs

 

Grußworte

Bürgermeister Franz Reichold bezeichnete die Wehr als Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Die Feuerwehr Mitterdorf ist wie alle Feuerwehren eine wichtige Stütze im Stadtbereich Roding. Immer mehr Aufgaben werden von oberen Behörden und Institutionen an die Hilfsorganisationen und hier speziell an die Feuerwehren delegiert, so Reichold. Es gibt keine schlagkräftigere Organisation als die Feuerwehr. Viele ehrenamtliche Bürger übernehmen eine Vielzahl an Aufgaben zum Schutze der Bevölkerung. Dieses Können ist hier bei der Feuerwehr Mitterdorf in jedem Fall gegeben.

Eine Kameradschaft wie sie auch hier zu finden ist, sei nicht selbstverständlich. Der Verein ist gesellschaftlich sehr aktiv und auch das Ehrenamt als Vorstand einer Wehr mit fast 450 Mitgliedern birgt viel Leistungsbereitschaft und Arbeit. Die Gruppe zeigt einen sehr guten Zusammenhalt, so Reichold. Man habe Charakter und auch die richtige Einstellung die vielen Einsätze stets bestens abzuarbeiten und auch bei Fehlalarmen anzufahren. Es gibt Betriebe mit besonderem Gefahrenpotenzial und hier kann immer etwas passieren. Auch die Polizei leistet eine hervorragende Arbeit. Die Feuerwehr Mitterdorf ist stets gefordert, unter anderem bei den vielen Unfällen auf den Bundesstraßen.

Die Aufgabe eines Atemschutzgeräteträgers wird immer umfangreicher, weiß Reichold. Es ist einer der gefährlichsten Bereiche in der Feuerwehr, in der die Kameradinnen und Kameraden immer etwas riskieren. Deshalb dankte er dem Atemschutzwart Michael Bräu sen. für die hervorragende Arbeit in diesem Bereich. Für die Jugend ist ein breites Angebot notwendig und wichtig. Die Interessen der Jugendlichen strecken sich sehr weit.

Die Jugendarbeit wird auch aufgrund des demographischen Wandels immer schwieriger. Ein weiterer Dank galt der Jugendwartin Theresa Bräu für ihr Engagement im Nachwuchsbereich der Feuerwehr Mitterdorf.

Lobenswert ist es zu erwähnen, dass die Feuerwehr Mitterdorf immer versucht, die Stadt Roding bei Beschaffungen aus eigenen Vereinsmitteln zu unterstützen bzw. diese Anschaffungen auch selbst übernimmt.

Bürgermeister Reichold erinnerte auch daran, dass die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren im Stadtbereich Roding sehr gut funktioniert und diese nicht zuletzt durch die gemeinsamen Ausbildungen und Einsätze weiter verstärkt werden muss. Ein großer Dank galt auch den Führungskräften des Landkreises Cham, die mit den Wehren sehr gut in Kontakt stehen und sie unterstützten.

 

 

Kreisbrandinspektor Alfons Janker überbrachte zunächst die Grüße des Kreisbrandrates Johann Weber sowie der Feuerwehrführung des Inspektionsbereiches Roding. Er gratulierte eingangs den neugewählten Kommandanten sowie der Vorstandschaft und wünschte alles Gute. Janker dankte dem bisherigen Kommandanten Johann Zollner für seine Arbeit und seinerseits für die gute Zusammenarbeit. Der Bereich Atemschutz ist ebenso enorm wichtig wie zeitaufwendig. Es müssen auch junge Atemschutzgeräteträger gefunden, gut eingebunden und weiter fortgebildet werden. Janker dankte daher dem Atemschutzwart Michael Bräu sen. für die geleistete Arbeit. Eine gute Pflege der Kameradschaft ist in der heutigen Zeit enorm wichtig, so Janker. Hier in Mitterdorf werde eine aktive Vereinsarbeit geleistet und das freut ihn.

„Wer die Zukunft will, der braucht die Jugend“, appellierte KBI Alfons Janker dahingehend, auch weiterhin aktive Jugendarbeit zu betreiben. Den Jugendlichen muss etwas geboten werden, um sie bei der Feuerwehr zu behalten. Er dankte daher der Jugendwartin Theresa Bräu für ihr Engagement in der Jugendarbeit.

Stolz kann die Feuerwehr Mitterdorf darauf sein, dass fast bei allen Einsätzen eine Vielzahl an Aktiven unterstützen konnte. Auch während des Tages ist die Feuerwehr Mitterdorf personell stark besetzt. Die Einsatzzahlen zeigen, dass die Feuerwehr Mitterdorf in ihrem Einsatzbereich mit der Bundesstraße 85 und Industrie- und Gewerbegebieten in Oberkreith, Oberdorf und Roding am Bahnhof, aber auch darüber hinaus wieder gefordert wurde. Nicht ohne Grund stehe auch die Feuerwehr Mitterdorf mit an zweiter Stelle im Inspektionsbereich Roding, gehe es um die abgeleisteten Einsätze.

Janker informierte kurz, dass zum Probebetrieb zur Einführung des Digitalfunks in Bälde auch die Feuerwehr Mitterdorf mit eingebunden wird. Ein abschließender Dank galt allen aktiven und passiven Kameradinnen und Kameraden der Mitterdorfer Wehr. Nicht zuletzt galt ein großes Dankeschön auch dem ersten Bürgermeister der Stadt Roding, Franz Reichold, mit seinen Stellvertretern und dem gesamten Stadtrat. Die Stadt Roding hat immer ein Gehör für die Belange ihrer 14 Stadtfeuerwehren. Kreisbrandinspektor Alfons Janker ist stolz auf die Feuerwehr Mitterdorf und dankte auch für die überörtliche Unterstützung in verschiedenen Gremien.

 

 

Die Verbundenheit zu den Feuerwehren und auch besonders zur Feuerwehr Mitterdorf zeigte der Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Roding, EPHK Arthur Stelzer. Das Miteinander, so Stelzer ist bei Einsätzen, Übungen und im alltäglichen Umgang sehr wichtig. Zwischen Polizei und Feuerwehr, aber auch anderen Hilfsorganisationen funktionieren die Zusammenarbeit und das Miteinander hervorragend und das solle man auch weiter forcieren. Stelzer dankte Johann Zollner für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und sieht eine solche künftig auch bei der neuen Führungsmannschaft. EPHK Stelzer ging noch kurz auf die Sachlage „Freigabe von Schadensstellen auf Straßen“ ein. In erster Linie ist, zum Beispiel bei der Beseitigung von Ölspuren, der jeweilige Straßenbaulastträger dafür verantwortlich, die Schadensstelle zu reinigen und anschließend für den Verkehr freizugeben. In der Regel wird hierzu aber eine Feuerwehr alarmiert. Jedoch muss auch hier der Straßenbaulastträger bzw. dann die Polizei die Straße wieder freigeben und er werde auch dem Nachdruck verleihen, dass die Kollegen diese Tätigkeit vor Ort durchführen, um auch die Feuerwehren von Einsätzen frühestmöglich entbinden zu können.

 

Erster Vorstand Johann Kling dankte allen Rednern für Ihr Grußwort und dankte im Namen der Feuerwehr Mitterdorf dem Bürgermeister Franz Reichold und dem gesamten Stadtrat für das harmonische Miteinander. Ein Dank galt auch der Feuerwehrführung des Inspektionsbereiches sowie des Landkreises und natürlich auch den Partnern der Feuerwehren wie Polizei, BRK und weiteren Hilfsorganisationen.

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